Montag, 8. Juli 2013

Sieben x sieben ergibt feinen Sand,

so kennen wir es aus den Buddelkisten von Flensburg bis Garmisch-Partenkirchen.

Kleine Kinder sitzen im Sandkasten und sieben Sand, immer und immer wieder, mit dem Ziel, in ihrem Eimer eine besonders "feine Auslese" zu sammeln.

Das Grobzeug bleibt in den Maschen hängen und wird auf den großen Berg mit Unbrauchbarem geworfen.

Da kann es schon mal vorkommen, dass die Kinder in Streit geraten und auch mal daneben greifen. Um den eigenen Eimer möglichst schnell voll zu bekommen greift man in einem unbemerkten Augenblick in den Haufen mit dem Grobzeug und füllt den Eimer schnell mal auf.
So, oder so ähnlich muss man sich die Strategie beim aktuellen Aufnahmeverfahren des BKD vorstellen.

Einst mit wehenden Fahnen ausgezogen die Basenji-Welt in Deutschland zu verbessern, wedelt jetzt vorsichtig mit dem weißen Fähnchen der Kapitulation Wolfgang Perschke und
hat –nach hier liegenden Informationen- einen Antrag auf Mitgliedschaft im BKD gestellt.

Ähnlich im Fall von Georg Trautenau, der dem Sympathisantenkreis der Basenji-Diebe zuzurechnen ist. Wir erinnern uns, daß seinerzeit im deutsch-niederländischen Grenzgebiert mehrere Basenjis gestohlen wurden und über Jahre gefangen und versteckt gehalten wurden.

Die Vorstandschaft des BKD ist wohl davon ausgegangen, dass diese Mitgliedsanträge weniger Beachtung finden, wenn man sie im "Sommerloch 2013" versteckt.

Welche Strategie bei der Vereinsführung des BKD hier zur Anwendung kommt, wurde den Vereinsmitglieder bisher nicht mitgeteilt.

Wir wünschen dem BKD viel Glück mit diesem System, bringt es doch immerhin Mitgliedsbeiträge in leere Kassen mit dieser exzellenten Auslese.

Pecunia non olet!

Kommentare:

  1. Perschke und Trautenau wollen Mitglied im BKD werden...
    ... was geht denn da vor???

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  2. ... das wird der qualifizierte Nachschub für die offenen Pöstchen sein.

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